Republik Magazin

Die «Republik», bei der ich Feuilleton-Leiter bin, ist ein digitales Magazin für Politik, Kultur, Wirtschaft und Gesellschaft. Mehr Infos gibt es unter diesem Link. Wer für drei Wochen kostenlos probelesen möchte, kann mir auch eine Mail schreiben.

Meine Essays, Interviews und Kritiken für die «Republik» veröffentliche ich normalerweise nur dort. Als Ausnahme von dieser Regel verlinke ich hier ein paar meiner älteren «Republik»-Texte:

  • Warum Hoffnung politisch ist: Über die Krise der Demokratie und die Frage, was wir der autoritären Bedrohung entgegenhalten können. (Zum Thema Hoffnung habe ich danach einen zweiten Essay unter dem Titel «Keine Hoffnung ist auch keine Lösung» geschrieben, der auf einen Vortrag an der Uni Basel zurückgeht.)
  • Das Jahr der Schweizer Literatur: Wieso 2025 für die Deutschschweiz ein herausragendes Literaturjahr ist. (u.a. zu Martina Clavadetscher, Dorothee Elmiger, Usama Al Shahmani)
  • Und sie überliessen sich dem Wachstum: über Thierry Rabouds Klima-Lyrik und die Kunst der Lyrikübersetzung.
  • Ende der Roman-Versessenheit: Warum sich die Erneuerung der Erzählliteratur maßgeblich aus anderen Gattungen speist. (u.a. zu Maggie Millner und Maren Kames)
  • In diesen Zeilen bricht der Krieg aus: über Yevgeniy Breygers herausragenden Gedichtband «Frieden ohne Krieg»
  • Sätze wie böse Leuchtfische: über die grosse Miniaturprosa von Adelheid Duvanel
  • Wir sind noch längst nicht postkolonial: über NoViolet Bulawayos Roman «Glory»
  • Wie man einen nicht übertrieben guten Roman schreibt: eine Anleitung

Zu meinen Langzeitprojekten bei der «Republik» gehört eine laufende Serie mit dem Titel «Literatur im Klimanotstand» zum Verhältnis von Gegenwartsliteratur und Klimakrise. Den Einführungs-Essay dazu kann man hier nachlesen.